Alles ums Rosenparfüm

Der Duft von Rosen ist im Sommer in den meisten Gärten zu finden. Er erinnert an die schöne warme Jahreszeit und wird oftmals mit positiven Gefühlen, wie der Romantik und Liebe, in Verbindung gebracht. Wie schön wäre es doch, wenn man den Duft auch im Alltag, beispielsweise auf der Arbeit oder beim Einkaufen, tragen könnte. Damit würde man nicht nur sich selbst, sondern auch anderen den Tag verschönern.

Was ist das Besondere an Rosenparfüm?

Rose ist nicht gleich Rose. Daraus resultiert, dass jedes Parfüm seine eigene Duftnote besitzt und man für sich selbst die passende finden muss. Die Grundlage des Rosenparfüms ist das Rosenöl. Dieses pflegt nicht nur die Haut, sondern wirkt auch gleichzeitig entzündungshemmend, weshalb es auch in vielen anderen Produkten enthalten ist. Dazu ist der Duft ist schon sehr lange für seine harmonisierende und beruhigende Wirkung, egal als Parfüm oder als Raumduft, bekannt.

Was beinhaltet Rosenparfüm?

Parfüm besteht im Normalfall aus Wasser, Alkohol und eben den gelösten Duftstoffen.
Rosenparfüm wird meist aus Rosenöl hergestellt. Meist kommen dafür die Sorten Rosa Damascene oder Rosa Centifolia in Frage. Dieses wird mit den anderen Inhaltsstoffen gemischt und ergibt das bekannte Rosenparfüm. Die meisten Hersteller setzen aber noch auf andere beigefügte Duftstoffe, damit dem Parfüm eine bestimmte individuelle Note verpasst wird. Es gibt auch Duft- und Zusatzstoffe, die nicht sehr gesund oder auch potentiell gefährlich sind. Auf der Verpackung kann man sich vor dem Kauf informieren und die Inhaltsstoffe im Internet abgleichen. Dafür eignen sich Seiten wie www.codecheck.info.

Wie wird Rosenduft als Essenz eingefangen?

Man kann den Duft / die Essenz der Rosen auch ganz einfach selbst gewinnen. Der Geruch kann in reinem Alkohol extrahiert und schließlich gebunden werden. Auch hier eignen sich Damaszener-Rosen. Die Blüten werden in ein sauberes Gefäß gegeben und anschließend mit reinem Alkohol aufgegossen. Dazu kommen noch ein paar Tropfen Jojobaöl. Daraufhin wird das Gefäß geschüttelt und eine Woche an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahrt. Ist der Alkoholgeruch verschwunden, ist die Tinktur fertig. Zum Schluss muss sie noch durch ein Tuch gefiltert werden und kann schließlich verwendet werden.

Für wen oder was ist Rosenparfüm geeignet?

Rosenduft ist natürlich für jeden geeignet, der den Geruch liebt und gerne trägt. Durch seinen „femininen“ Duft ist er vor allem unter Frauen sehr beliebt, das darf aber auch Männer nicht daran hindern, diesen Duft zu tragen. Gerade als Geschenk eignet sich dieser Duft hervorragend für Jung und Alt, da die meisten Menschen positiv darauf reagieren und den Duft mögen. Der Valentinstag oder der Jahrestag sind nur zwei Beispiele für die vielseitigen Geschenkemöglichkeiten.

Welche bekannten Rosenparfüms gibt es?

Der Markt ist voll mit verschiedenen Rosendüften. Von Rosenparfüm bis hin zu Rosenblütenwasser, von teuer bis günstig oder von blumig bis hin zu süßlich ist alles dabei. Viele dieser Parfüms sind Mischungen aus Rosenduft gepaart mit anderen Düften. Ein erschwinglicher beliebter Duft stellt das Yves Rocher COMME UNE EVIDENCE Eau de Parfum dar. Etwas teurer, aber mindestens genauso beliebt ist das Parfüm Bvlgari Rose Goldea Eau de Parfum. Auch hochklassige bekannte Hersteller, wie beispielsweise Dior und Chanel haben Rosendüfte in ihrem Sortiment. Etwas ausgefallener ist das Rosa Cocoa von Aerin, welches Rosen und Schokolade vereint.

Wie erkennt man ein gutes Rosenparfüm?

Auf den ersten Blick ist dies schwer, da die Liste der Inhaltsstoffe oft mit Fremdwörtern versehen ist.
Es ist daher sinnvoll, sich im Internet zu belesen oder sich beraten zu lassen. Die Qualität ist meist unabhängig vom Preis und daher sollte man sich nicht unbedingt darauf verlassen.
Wer demnach mit einem schönen Duft durch den Alltag gehen möchte, kann auf gute und qualitative Rosenparfüms zurückgreifen. Vorher sollte man jedoch die Inhaltsstoffe kontrollieren. Jedoch ist es auch möglich, bei den Rosenparfüms zu sparen und sich sie einfach selbst herzustellen. Das ist nicht nur sehr simpel, sondern gleichzeitig ist man auch darüber informiert, was in dem Duft steckt.